Miniphänomenta
Die Miniphänomenta ist da!
Nachdem Frau Yaman und Frau Deckert im Oktober an einer Fortbildung im phaeno Wolfsburg teilnahmen und dort ein erstes Exponat zum Verbleib in der Schule bauten, fand am Dienstag der dazugehörige Nachbautag statt.
Mit fleißigen Eltern und Kolleginnen wurde bei guter Verpflegung gewerkt, geschraubt und gebaut. Dabei entstanden neun weitere Experimentierstationen, die nun für die Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude zum Ausprobieren zur Verfügung stehen. Die Kinder haben die Möglichkeit, Phänomene aus unterschiedlichen Bereichen der Physik zu entdecken: rollende Kugeln, Pendel im Sand, optische Täuschungen und elektrische Ladung durch Reibung sind nur einige Dinge, mit denen sich die Interessierten beschäftigen können.
Auf der Seite der Miniphänomenta wird der Grundgedanke des Projekts so beschrieben: "Frei zugängliche Experimentierstationen, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern den Forschergeist und die Freude am eigenen Erkennen. Außerhalb des Unterrichts regen die Experimente in der Schule zum Handeln und kreativen Denken an."
Gefördert und finanziert wird die Miniphänomenta von den Niedersächsischen Sparkassen.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Förderer, den Projektleiter Björn Kaffenberger und natürlich an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die am Dienstag unterstützt haben.
Wir freuen uns auf experimentierreiche Erfahrungen!